Start Suche Änderungen Nutzungshinweise Definitionen Wildkaninchen Wildkaninchen - Bilder Fortpflanzung Physiologie Gebiss Sinne Temperatur Verdauung Caecotrophie Hunger Nahrung Nahrungsselektion Futtermittelanalyse Die Trockensubstanz Futterstruktur Rohnährstoffe Kohlenhydrate Calcium & Phosphor Energie Fütterung Futtermittel Getrocknet oder Frisch? Futtermengen/Futterpläne Pflanzenbestimmung Heil- & Giftpflanzen Haltung Krankheiten Tumore Kastration Quellen Presse & Fernsehen Beratung Unterstützung Copyright-Hinweise Impressum
Wildkaninchen - Geschichte
Die Ära der Erdgeschichte, in der wir heute leben, wird als Känozoikum (Erdneuzeit) bezeichnet. Sie  begann vor etwa 65,5 Millionen Jahren mit dem Paläozän und endet mit dem Holozän, der  zeitgeschichtlichen Serie, die bis heute andauert.   Die ältesten Vorfahren der Lagomorpha (Hasenartige), zu denen das Wildkaninchen und der Hase  zählen, können ca. 53 Millionen Jahre bis in das Eozän zurückverfolgt werden. (Rose, et al., 2008)  ermittelten dieses Alter an einem Knöchel-Knochen, der in Gujarat in Westindien gefunden wurde.  Weitere Fossilienfunde aus dieser Zeit stammen aus der Mongolei in Zentralasien. In einigen, etwas  jüngeren Erdschichten, wurden Hasenartige auch in Nordamerika gefunden. Die Gattung  Oryctolagus ist in Europa durch Knochenfunde aus Schichten des Mittelpleistozäns (0,781–0,126  Mio. Jahre) durch Knochenfunde belegt.   Das Klima in der Kreidezeit (145,5 – 65,5 Mio. Jahre) war noch wesentlich wärmer als heute, im  Känozoikum sanken die Temperaturen auf heutige Werte. Nach dem Massenaussterben der großen  Saurier und vieler anderer Tierarten am Ende der Kreidezeit entwickelte sich die Tier- und  Pflanzenwelt, wie wir sie heute kennen. Die modernen Formen der Vögel, Reptilien, Amphibien,  Fische und der Wirbellosen waren teilweise mit Beginn des Paläogens schon herausgebildet oder  entwickelten sich in seinem Verlauf. Die Kontinentalverschiebung verlangsamte sich deutlich, der  Superkontinent Gondwana brach auseinander, der indische Subkontinent stieß mit der eurasischen  Platte zusammen und die Antarktika wanderte zu ihrer heutigen Position. Während der  „Messinischen Salinitätskrise“ vor ca. 6 Mio. Jahren trocknete das Mittelmeer aus, so dass ein  Faunenaustausch zwischen Afrika und Europa stattfinden konnte (Krijgsman, et al., 1999).   Untersuchungen an der mtDNA von  domestizierten und Europäischen Wildkaninchen (Oryctolagus  cuniculus), dem Kaphasen (Lepus capensis) und Florida-Waldkaninchen (Sylvilagus floridanus)  zeigen, dass sie auf einen gemeinsamen Ahnen zurückgehen, der vor ca. 6 - 8 Mio. Jahren lebte  (Biju-Duval, et al., 1991).  Auf der Baleareninsel Menorca lebte vor 3 – 5 Mio. Jahren eine Riesenform der Hasenartigen -  Nuralagus rex. Auf Grund fehlender, natürlicher Feinde wogen diese Tiere bis zu 12kg (Dell'Amore,  2011).  Vor ca. 2,6 Millionen Jahren begann die letzte große Klimaänderung mit einer Reihe von Eiszeiten  (Glaziale). Die tropischen, gemäßigten Bedingungen wandelten sich zum arkti-schen Klima mit  umfangreicher Vergletscherung. Das Klima während der Übergangsphasen (Interglaziale) zu den  Vereisungen war weitgehend feucht und warm, so dass zunehmend Laubbäume die immergrünen  Wälder ersetzten. Nach neueren Forschungsergebnissen gab es insgesamt 23 dieser Wechsel  zwischen Warm- und Kaltzeiten. Typische Tiere der Eiszeit waren z. B. Mammut, Mastodon  (Vorfahren der Elefanten) und Säbelzahntiger, die mit dem Ende der Eiszeit ausstarben. In den  Warmzeiten war das Kaninchen über ganz Europa verbreitet.  Bild: Erdgeschichte und Erdgestalt (ICS, 2009), (Blakey, 2011) 
Erdgeschichte und Erdgestalt (ICS, 2009), (Blakey, 2011)
Während des Pleistozäns vollzog sich die Evolution des Homo sapiens - die Serie entspricht der  Kulturepoche der Altsteinzeit (Paläolithikum). Man vermutet, dass sich Busch- und Waldformationen,  die sich während der warmen Interglaziale entwickeln konnten, mit einer krautreichen  Steppenvegetation während der Glaziale abwechselten, wobei die genaue Zusammensetzung  unbekannt ist. Im mittleren Pleistozän verschwanden die meisten exotischen Lebewesen und Arten  mit einem nördlichen Ursprung wanderten ein.  Die zwei europäischen Unterarten Oryctolagus cuniculus cuniculus im südlichen Frankreich mit  einem durchschnittliches Gewicht von ca. 1500g und Oryctolagus cuniculus algirus in Spanien mit ca.  1000g gehen auf einen gemeinsamen Vorfahren vor ca. 2 Mio. Jahren zurück. Die Trennung in die  zwei Unterarten wurde vermutlich durch die südliche Mindel-Kaltzeit beeinflusst (Biju-Duval, et al.,  1991).  In den Kaltzeiten betrug die durchschnittliche Januartemperatur auf dem Gebiet Mitteleuropas  zwischen minus 14 und minus 22 Grad Celsius im Winter sowie im Sommer zwischen +5 und +10  Grad. In den warmen Phasen der Eiszeiten entsprachen die Klima- und Vegetationsverhältnisse in  etwa den heutigen. Vor ca. 40.000 Jahren entwickelten sich im Mittelmeerraum sehr offene Busch-  oder Waldformationen. Im Würmglazial vor ca. 16.000 - 11.000 Jahren gab es vermutlich Steppen, in  denen u. a. Chenopodiaceen (Gänsefußartige Kräuter, Stauden oder Sträucher) und Artemisia-Arten  (Beifuß und andere Kräuter) überwogen. Perioden starken Abschmelzens der Gletscher von 950 bis  ungefähr 1.200 n. Chr. bestätigen die Erwärmung der Erde zu jener Zeit, als die Wikinger Grönland  besiedelten und ihre Kultur dort gedieh, bis die Kälte der Kleinen Eiszeit vor ungefähr 1.200 Jahren  sie zum Rückzug zwang. Bild 4: Fossilienfunde von Oryctolagus in Europa, nach (Lopez-Martinez, 2008) 
Wildkaninchen (Oryctolagus Cuniculus) Verbreitung
Die letzte Eiszeit, welche vor etwa 115.000 Jahren begann und ihren Höhepunkt vor 18.000 Jahren  erreichte, drängte das Wildkaninchen bis auf die Iberische Halbinsel zurück. Die Kaninchen in  Nordafrika, die im Zusammenhang mit der Eiszeit immer wieder erwähnt werden, existierten dort  schon früher. Im Süden Spaniens bildeten sich zwei geographisch voneinander getrennte Linien des  Wildkaninchens. Alle Kaninchen, die heute in Europa leben, alle Hauskaninchen und die Kaninchen  in Australien stammen von Oryctolagus cuniculus cuniculus ab, während die Kaninchen auf den  Azoren auf Oryctolagus cuniculus algirus zurückgehen. Nach der letzten Eiszeit besiedelte das  Wildkaninchen aus Spanien zunächst wieder Südfrankreich. Knochenfunde in Ausgrabungen von  Siedlungen in der Provence zeigen, dass sich die Bewohner bereits 8.000 - 7.000 Jahre vor Beginn  der Zeitrechnung in größeren Mengen von Kaninchenfleisch ernährten. Im Neolithikum (1400-1300  Jahre v. Chr.) existierten auf der Baleareninsel Menorca Kaninchen, die vom spanischen Festland  stammten. Vermutlich waren es seefahrende Phönizier, die Wildkaninchen im Mittelmeerraum  verbreiteten. Die Gestalt und Lebensweise der Kaninchen in Spanien erinnerten sie an die  Klippschliefer (Procavia capensis) aus ihrer Heimat. Sie übertrugen die Bezeichnung für die  Klippschliefer auf die Kaninchen und nannten das heutige Spanien "I-shaphan-Im" (Insel der  Klippschliefer). Die Römer übersetzten diesen Namen später in "Hispania". Das Land Spanien erhielt  also seinen Namen nach Tieren, die dort nie gelebt haben.   Nach (Chapman, et al., 2008) kommt das Europäische Wildkaninchen heute auf mindestens 150  Inseln im Mittelmeerraum vor.  Zum ersten Mal in der Literatur wird das Kaninchen vom griechischen Historiker Polybios in der Mitte  des 2. Jahrhunderts v. u. Z. erwähnt, der aus "Timotaios", einem um 360 v. Chr. verfassten Spätwerk  des griechischen Philosophen Platon, über die Tierwelt von Korsika zitiert: "Auf dieser Insel gibt es  keine wilden Ziegen oder wilden Rinder, keinen Hasen, Wolf oder Hirsch oder andere Tiere,  ausgenommen einige Füchse, Kaninchen und wilde Schafe. Das Kaninchen sieht in der Tat aus  etwas Abstand wie ein kleiner Hase aus. Wenn man es aber in die Hand nimmt, merkt man, dass es  im Aussehen und im Geschmack seines Fleisches große Unterschiede gibt, außerdem lebt es im  Allgemeinen unterirdisch." Er nennt das Kaninchen auf Griechisch kuniklos, das gräzisierte cuniculus  (Polybios, et al., 1889). Bild 5: Historische Verbreitung des Kaninchens im Mittelmeerraum durch den Menschen 
Wildkaninchen (Oryctolagus Cuniculus) Historische Verbreitung im Mittelmeerraum
Der römische Gelehrte (Varro, 1934) bezeichnet im 1. Jahrhundert v. Chr. in seinem Werk "De Re  Rustica" Spanien als die Heimat der Kaninchen und empfahl die Haltung in einem Leporarium. So  wurden ummauerte Hasengehege bezeichnet, die Wiesel, Dachse und andere Tiere am Eindringen  hindert sollten. Sie sollten gepflastert und so hoch umzäunt sein, dass kein Wolf sie überspringen  kann. Außerdem empfahl er Plätze, an denen sich die Kaninchen tagsüber im Dickicht oder Gras  verstecken können und Bäume, die den Anflug eines Adlers verhindern sollen. Er berichtet über die  Fruchtbarkeit der Tiere und dass die Weibchen häufig bereits wieder trächtig sind, während sie noch  einen Wurf betreuen. Des Weiteren beschreibt er die Form des Mästens: "Es ist eine geläufige  Praxis, Tiere, die gemästet werden sollen, aus dem Gehege zu entnehmen und in einem separaten  Stall zu halten." Die Methode der Stallhaltung zum Zwecke des Mästens von Kaninchen für die  Ernährung der Menschen ist also, wie oft dargestellt, nicht erst im Mittelalter eingeführt worden,  sondern war bereits vor Beginn unserer Zeitrechnung üblich. Weiterhin beschreibt Varro drei Spezies  von Hasen: "…die dritte Spezies, die in Spanien geboren ist, hat kürzere Beine als unsere Hasen  und wird Cuniculum genannt." Er war der Meinung, dass der Name ein altes griechisches Wort ist,  welches aus einer Eigenart der Tiere abgeleitet wurde - nämlich Tunnel (cuniculos) zu graben, in  denen sie sich verstecken.  (Strabo, et al., 1917) hinterließ uns mit seinem Werk "Geographica" auch eine Beschreibung der  Schäden, die Kaninchen in antiker Zeit in Spanien anrichteten, indem sie die Samen, Triebe und  Wurzeln der Pflanzen fraßen. Die Plage betraf ganz Spanien bis nach Massila (Marsaille) im  heutigen Südfrankreich sowie die umliegenden Inseln. Die Bewoh-ner der Balearen sandten eine  Botschaft nach Rom, in der sie den Kaiser um Hilfe bei der Bewältigung der Plage oder einen neuen  Ort zum Leben nachsuchten, weil sie der enormen Zahl der Tiere nicht mehr Herr wurden. Er  beschrieb auch die Methode der Jagd auf Kaninchen mit Frettchen, der domestizierten Form des  Waldiltis‘. Diese wurden mit einem Maulkorb versehen und in die Kaninchenbaue geschickt. An den  Ausgängen empfing man die heraus gescheuchten Kaninchen mit Netzen. Die Plage auf den  Balearen wurde wohl durch ein einziges Kaninchenpaar ausgelöst, welches dort ausgesetzt wurde.  Im 1. Jahrhundert n. Chr. erwähnt nach (Ker, 1950) Marcus Valerius Martialis in seinen Epigrammen  das Kaninchen als ein Tier, das Feinden die Kunst der geheimen Wege beibringt, in dem es  unterirdische Gänge gräbt.  C. Plinius Secundus, der beim Ausbruch des Ätna 79 n. Chr. ums Leben kam, berichtet in seinem "8.  Buch der Geschichte der Natur" ebenfalls von der Kaninchenplage in Spanien und das ihre  Ansiedelung in Italien nicht gelang. Weiterhin beschreibt er den Brauch der Spanier, ungeborene  Föten oder neugeborene Jungtiere, so wie sie sind (also ohne sie auszuweiden), zu verspeisen -  diese wurden laurices genannt (Plinius Secundus, et al., 1962).  Die Kaninchen lösten im Altertum Hasen als Haustiere ab, deren Bestände in der Haltung immer  wieder durch Wildfänge aufgefüllt werden mussten, weil sie sich in Gefangenschaft nicht vermehrten.  Sie galten als beliebtes Jagdobjekt und Dank der bequemen Haltung und ihrer enormen  Vermehrungsrate dienten sie als Frischfleischvorrat. Von den Spaniern übernahmen die Römer den  Brauch des Verzehrs von Föten und Neugeborenen der Kaninchen. Da diese "Delikatesse" als  Fastenspeise erlaubt war, wurde die Kaninchenhaltung später durch Klöster fortgeführt.  Weitere Berichte zum Übergang von der Gehege- zur Käfig- bzw. Stallhaltung stammen aus der Zeit  um 550. In Deutschland wurden die ersten urkundlich belegten Kaninchen 1149 eingeführt: Wibald,  Abt von Corvey an der Weser, erbittet zwei Paare von seinem Amtsbruder Gerald, Abt des Klosters  Solignac (Süd-Frankreich) in Frankreich (Nachtsheim, et al., 1977).   Erste Belege für Farbvariationen bei Kaninchen gibt es zum Beispiel in dem Werk „Livre de chasse“  (Buch der Jagd), welches Gaston III. Fébus (Phoebus) von 1387 – 1389 verfasste. Es zeigt  zahlreichen Darstellungen der mittelalterlichen Jagd, unter anderem auch die Jagd mit Frettchen auf  Kaninchen. Zu sehen sind unter anderem braune, graue und weiße Kaninchen.  Das Gemälde „Madonna mit dem Kaninchen, Szene: Maria mit Christuskind, Hl. Katharina und Hl.  Johannes der Täufer“ des venezianischen Malers Tiziano Vecellio, genannt Tizian, zeigt ein weißes  Kaninchen (Tizian, um 1530).  Im Mittelalter wurden Kaninchen in Lapinieren bzw. Garenne, wie die Kaninchengärten im  mittelalterlichen Vulgärlatein genannt wurden, gehalten (Krünitz, 1785). 
Bild: Kaninchendarstellung aus dem „Buch  der Jagd“ (BNF, 1389) 
Kaninchen in "Buch der Jagd"; 1389
Bild: Weißes Kaninchen auf dem Gemälde  „Madonna mit dem Kaninchen, Szene: Maria  mit Christuskind, Hl. Katharina und Hl.  Johannes der Täufer“ (Tizian, um 1530) 
1235 wurden die ersten Kaninchen in Großbritannien eingeführt, einige Jahre später kam es bereits  zu ersten Klagen über angerichtete Schäden. Auf dem Gebiet des heutigen Deutschland wurden  Kaninchen wohl erstmals auf der Insel Amrum ausgesetzt, wo es seit 1231 Kaninchen gibt  (Nachtsheim, et al., 1977). Bekannt ist auch die Insel Kaninchenwerder im Schweriner See, die als  Kaninekenwerder 1407 erstmalig erwähnt wird. Ein wiederholter Versuch der Ansiedelung von  Kaninchen auf dieser Insel vor einigen Jahrhunderten verlief jedoch erfolglos. Auf Helgoland wurde  es 1597 eingeführt.   Bild: Kaninchen. Meyers Konversationslexikon, 4. Aufl. (1885–1892): 1) Wildes Kaninchen; 2)  Gehegekaninchen (Lapin de garenne); 3) Gewöhnliches französisches Kuninchen (Lapin ordinaire);  4) Französisches Widderkaninchen (Lapin bélier); 5) Normandiner Kaninchen; 6) Angorakaninchen  (Seidenhase) (Die rote Zahlenbeschriftung wurde wegen einer besseren Erkennbarkeit nachträglich  eingefügt) 
Kaninchen in Meyers Konversationslexikon, 1885 - 1892
(Gesner, 1606) schreibt über verschiedene Fellfarben der Küniglein und das sie gern Gras und Klee  fressen. Im „Großen Universallexicon“ von (Zedler, 1733) werden die Fellfarben Weiß, Schwarz,  Grau und die Fellzeichnung Gescheckt beschrieben sowie die Tatsache, dass es in Deutschland  domestizierte, aber keine Wildkaninchen gäbe. Er schreibt über die Haltung in Kaninchengärten bzw.  -gehegen. In der Übersetzung der „Naturgeschichte der vierfüßigen Thiere“ von (de Buffon, 1775)  wird ebenfalls von den Kaninchengärten berichtet – außerdem über das so genannte angorische  Kaninchen mit langem Fell. 1765 verbrachte der Philosoph Jean-Jacques Rousseau 6 Wochen auf der St. Peterinsel im  Bielersee in der Schweiz. Auf ihn geht der erste Ansiedelungsversuch von Wildkaninchen dort  zurück, der jedoch misslang. Geologische Veränderungen an den Inseln führten in einem späteren  Versuch durch Bieler Jäger Ende des 19. Jhr. zum Erfolg und in den 1970er Jahren umfasste die  Population ca. 1500 Tiere, die später durch das Aussetzen von Iltissen und Mardern jedoch wieder  stark dezimiert wurde. 
© 2009 - 2017